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Praxis für Osteopathie
Kerstin Ilgenfritz DO COE
Heilpraktikerin
Osteopathin BAO



 
 
Die osteopathische Behandlung

Am Beginn der Behandlung steht eine sehr ausführliche Anamnese, die in der Regel bis zur Geburt zurückreicht. Beim ersten Termin plane ich daher etwas mehr Zeit für ein ausführliches Patientengespräch mit ein. Wichtig ist auch, dass bereits vorliegende ärztliche Untersuchungs­ergebnisse sowie ggf. ärztliches Bildmaterial mitgebracht werden.

Im Anschluss erfolgt eine umfassende manuelle Untersuchung des ganzen Körpers, um Beziehungen zwischen unterschiedlichen Gewebestrukturen zu erkennen und vorhandene Mobilitäts­einschränkungen und Dysfunktionen aufzufinden.

Die gefundenen Einschränkungen im Gewebe werden anschließend mit sanften und schmerzlosen manuellen Techniken gelöst. Der Körper wird so in seiner Selbstregulation unterstützt und in die Lage versetzt, über eine verbesserte Mechanik und eine verbesserte Durchblutung Erkrankungen und Beschwerden langsam wieder abklingen zu lassen. Jede neue Therapiesitzung wird individuell auf den Patienten und sein Befinden abgestimmt. Voraussetzung dafür sind präzise Kenntnisse der Anatomie, Physiologie und Krankheitslehre, die ich in einem 6-jährigen Studium erlernt habe.

Nach einer osteopathischen Behandlung richtet sich der Körper neu ein, er „arbeitet weiter“. Diese Anpassungszeit an die neuen Gegebenheiten dauert ein paar Tage bis Wochen. Daher empfiehlt es sich, in den ersten Tagen nach einer Behandlung keine anstrengenden körperlichen Arbeiten oder größeren sportlichen Aktivitäten einzuplanen, um den Körper optimal bei seiner Anpassung zu unterstützen. Auch sollte man darauf achten, ausreichend zu trinken.